Das genossenschaftliche Modell:

Gemeinsam Sicherheit schaffen!

 

 

 

 

Eine Wohnungsbaugenossenschaft hat das Ziel, seine Mitglieder auf Dauer mit preiswertem Wohnraum zu versorgen. Entstanden sind sie Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund des knappen Wohnraums.

Die Mitglieder sind durch ihre Anteile am Eigenkapital beteiligt – somit die Eigentümer der Genossenschaft. Die Nachfrage nach Mitgliedschaften ist stets hoch.

Das Prinzip der Solidargemeinschaft hat sich bis heute behauptet. Es gibt in Deutschland über 2.000 Baugenossenschaften. Diese verwalten über zwei Millionen Wohnungen und haben mehr als drei Millionen Mitglieder.

Die vier Grundprinzipien Selbstbestimmung, Selbstverwaltung, Selbsthilfe und Selbstverantwortung werden bis heute gelebt.